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B8er zu Besuch bei der Rhein-Zeitung

(27.03.19) Im Rahmen des Projekts 'Wir machen Schule' erhielten viele Klassen der ASR+ im Februar vier Wochen lang täglich die Rhein-Zeitung. Im Unterricht wurden die Zeitungen ausführlich gelesen und gelernt wie ein Bericht aufgebaut ist.

Zum Abschluss fand am heutigen Mittwoch ein Besuch im RZ Druckhaus in Koblenz statt. Zusammen mit den Klassenlehrern Herr Remakulus, Frau Papst und Herr Krechel machten sich die Klassen 8d, 8e und 8f auf den Weg nach Koblenz. Auf kurzweilige Weise wurden den Schülern von Azubis der Rhein-Zeitung die einzelnen Maschinen gezeigt, die für den Herstellungsprozess einer Zeitung notwendig sein. Tagtäglich wird eine Auflage im mittleren sechsstelligen Bereich gedruckt. Neben Zeitungen werden dort auch sämtliche Beilagen gedruckt und einsortiert, u.a. das TV Magazin Prisma.

Mit vielen neuen Eindrücken erreichten die Schüler gegen Mittag wieder die Schule in Mayen.

 

 

Exkursion ins Schauspielhaus Bonn

(28.02.19) 400 Jahre alt ist 'Ein Sommernachtstraum' von Shakespeare. Das Bonner Schauspielhaus brachte das Stück in einer kindgemäßen Fassung von Jens Groß auf die Bühne, welche sich die Klassen 6a, 6b und 5d kurz vor den Weihnachtsferien 2018 anschauten.

Großes Thema der Komödie ist die Liebe. Der Zauberer Oberon möchte die Elfenkönigin Titania heiraten, die aber unentschlossen ist. Zudem lieben die Athener Lysander und Demetrius beide Hermia. Hermia liebt Lysander. Helena liebt Demetrius, der von ihr aber nichts wissen will. Der Zauberlehrling Puck bietet seine Hilfe an und träufelt allen schlafenden Akteuren den Saft einer Zauberblume in die Augen. Der Zauber bewirkt, dass sie sich in denjenigen verlieben, den sie nach dem Aufwachen zuerst erblicken. Puck stiftet damit nur Chaos. Schließlich wird aber alles gut, und es gibt ein großes Hochzeitsfest. Niemand vermag am Ende mehr zu sagen, ob die Ereignisse dieser Nacht Traum oder Wirklichkeit waren.

Die Theaterpädagogin Inga Waizenegger konnte kurzfristig gewonnen werden, um den Theaterbesuch mit den Kindern vorzubereiten. Sie kam vorab in den Unterricht und führte mit ihnen einen Workshop durch. Die Schüler/innen stellten hier beispielsweise in Standbildern einzelne Szenen nach. So gewannen sie einen guten Überblick über die Handlung. Zudem standen sie dabei selbst als Darsteller im Mittelpunkt, konnten den Applaus genießen, machten aber auch die Erfahrung, dass derjenige, der auf der Bühne steht, sehr wohl wahrnimmt, was im Publikum abläuft.

'Lustig und cool' fanden viele Kinder den Besuch im Bonner Schauspielhaus. Gebannt saßen sie im Theater und verfolgten die Handlung mit großer Aufmerksamkeit. Hermias Schönheit war auch für sie bezaubernd. Titanias Schauspielkünste beschrieben vor allem die Kinder der Theaterklasse 5d als beeindruckend. Sie lachten sehr darüber, dass sich Titania in einen Elf mit Eselskopf verliebte.

Erleben konnten die Schüler/innen, wie es Schauspielern durch den Einsatz der Stimme, durch Mimik und Gestik gelingt, den Figuren Leben zu verleihen. Sie spielten meistens ohne Mikrofon. Für die Geräuschkulisse und die musikalische Untermalung sorgten eine Tuba, ein Klavier, etwas Schlagzeug, eine E-Gitarre, zwei Posaunen. Dafür waren nur zwei Musiker im Einsatz, die zwischen den Instrumenten hin- und herwechselten.

Auch die Busfahrt mit einem sehr freundlichen Busfahrer gefiel den Kindern.

Die Schülerinnen und Schüler der 6a, 6b und 5d fanden: 'Das Stück ist sehr zu empfehlen.'

Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 5d

 

Besuch der Klasse 6a in der Firma Weig am 14. Februar 2019

(25.02.19) Gegen 13.30 Uhr wurde die Klasse 6a im Besucherraum der Firma Weig empfangen. Dort informierte ein Mitarbeiter die Schüler über wichtige Daten der Firma. Anschließend sahen wir uns einen Film über Papierherstellung an. Auch die Berufswahlwünsche der Schüler wurden abgefragt und mit den Ausbildungsberufen der Firma verglichen.

Danach folgte eine Führung in 2 Gruppen zu je 11 Schülern durch den im Jahr 1969 gegründeten Betriebsteil Techno-Karton. Hier wird die Pappe für Gipskartonplatten hergestellt.

Die Schüler sahen sich die verschiedenen Sorten an Pappe, die dem Recycling zugeführt werden, an und konnten beobachten, wie diese mit dem Gabelstapler herantransportiert wurden.

Alle Produktionsabläufe von der Herstellung der Rohmasse bis hin zum fertigen Produkt wurden gezeigt und besprochen. Pappmatsche als unterirdischer Fluss, meterlange Pappbahnen, die zum Trocknen durch die Maschinen liefen, gigantische Rollen, die zum Schneiden gebracht wurden. All dies war für die Schüler äußerst interessant.

Wir, die Klasse 6a mit ihren 2 Klassenlehrerinnen, möchten uns noch einmal ganz herzlich für die Möglichkeit des Besuches und die doch sehr qualifizierte Führung bedanken.

 

Exkursion ins Schauspielhaus Bonn

(21.12.18) 400 Jahre alt ist 'Ein Sommernachtstraum' von Shakespeare. Das Bonner Schauspielhaus brachte das Stück in einer kindgemäßen Fassung von Jens Groß auf die Bühne, welche sich die Klassen 6a, 6b und 5d kurz vor den Weihnachtsferien 2018 anschauten.

Großes Thema der Komödie ist die Liebe. Der Zauberer Oberon möchte die Elfenkönigin Titania heiraten, die aber unentschlossen ist. Zudem lieben die Athener Lysander und Demetrius beide Hermia. Hermia liebt Lysander. Helena liebt Demetrius, der von ihr aber nichts wissen will. Der Zauberlehrling Puck bietet seine Hilfe an und träufelt allen schlafenden Akteuren den Saft einer Zauberblume in die Augen. Der Zauber bewirkt, dass sie sich in denjenigen verlieben, den sie nach dem Aufwachen zuerst erblicken. Puck stiftet damit nur Chaos. Schließlich wird aber alles gut, und es gibt ein großes Hochzeitsfest. Niemand vermag am Ende mehr zu sagen, ob die Ereignisse dieser Nacht Traum oder Wirklichkeit waren.

Die Theaterpädagogin Inga Waizenegger konnte kurzfristig gewonnen werden, um den Theaterbesuch mit den Kindern vorzubereiten. Sie kam vorab in den Unterricht und führte mit ihnen einen Workshop durch. Die Schüler/innen stellten hier beispielsweise in Standbildern einzelne Szenen nach. So gewannen sie einen guten Überblick über die Handlung. Zudem standen sie dabei selbst als Darsteller im Mittelpunkt, konnten den Applaus genießen, machten aber auch die Erfahrung, dass derjenige, der auf der Bühne steht, sehr wohl wahrnimmt, was im Publikum abläuft.

'Lustig und cool' fanden viele Kinder den Besuch im Bonner Schauspielhaus. Gebannt saßen sie im Theater und verfolgten die Handlung mit großer Aufmerksamkeit. Hermias Schönheit war auch für sie bezaubernd. Titanias Schauspielkünste beschrieben vor allem die Kinder der Theaterklasse 5d als beeindruckend. Sie lachten sehr darüber, dass sich Titania in einen Elf mit Eselskopf verliebte.

Erleben konnten die Schüler/innen, wie es Schauspielern durch den Einsatz der Stimme, durch Mimik und Gestik gelingt, den Figuren Leben zu verleihen. Sie spielten meistens ohne Mikrofon. Für die Geräuschkulisse und die musikalische Untermalung sorgten eine Tuba, ein Klavier, etwas Schlagzeug, eine E-Gitarre, zwei Posaunen. Dafür waren nur zwei Musiker im Einsatz, die zwischen den Instrumenten hin- und herwechselten.

Auch die Busfahrt mit einem sehr freundlichen Busfahrer gefiel den Kindern. Die Schülerinnen und Schüler der 6a, 6b und 5d fanden: 'Das Stück ist sehr zu empfehlen.'

Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 5d

Exkursion zum Lava-Dome nach Mendig

(13.11.18) Die Berufsreifeklassen der Klassenstufe 7 machten sich letzte Woche mit ihren Erdkunde-Fachlehrern Frau Moog-Schlich, Frau Klein, Frau Groeneveld und Herrn Bastiaansen auf den Weg ins nahe gelegene Mendig, um den Vulkanismus der Heimat genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auf dem Programm standen Lava-Dome, Lava-Keller und Museumslay. Unter fachkundiger Führung mit erfahrenen Vulkanpark-Gästebetreuern lernten die Kinder die weitreichenden Folgen der Ausbrüche insbesondere von Laacher-See und Wingertsbergvulkan kennen.

 

Klasse 5d besucht SWR1 Studio auf dem Marktplatz

(05.10.18) Am letzten Schultag vor den Herbstferien unternahm die Klasse 5d einen Wandertag. Von der Schule aus ging es zuerst auf den Marktplatz, wo der Radiosender SWR1 für eine Woche ein mobiles Sendestudio aufgebaut hatte.

Interessiert schauten die Schüler sich die Technik an.

Im Anschluss ging es für alle Schüler auf Stadtralley. Hierbei mussten Fragen rund um Mayen beantwortet werden.

Wandertag 2018

(16.07.18) In der vorletzten Schulwoche fand für die Klassen 5 - S9 traditionell der Wandertag statt. Bei leider regenerischem Wetter ging es für die Schülerinnen und Schüler u.a. in den Wild- und Freizeitpark Klotten, ins Freizeitzentrum oder in den Kölner Zoo.

Unterrichtsgang ins MONREPOS Neuwied

(03.11.17)Wir, die Klassen 7d und 7e besuchten im Rahmen des Ge-schichtsunterrichts das archäolo-gische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution Monrepos in Neuwied. Hier nahmen wir an Workshops und Führungen teil. 

Das Thema der Workshops lautete: 'Das Gesellschaftstier in mir'.

Menschen lebten schon vor 40.000 Jahren in Familienverbänden und Gruppen zusammen, weil es viele Vorteile für sie hatte. Dieses Vermächtnis tragen wir noch heute in uns.

Wandertag an der ASR+ am 20. Juni

Klasse 5b im Kletterpark
Klasse 5b im Kletterpark
Klasse 5d im Tolli Park
Klasse 5d im Tolli Park
Klasse 5d im Tolli Park
Klasse 5d im Tolli Park
Klasse 5d im Tolli Park
Klasse 5d im Tolli Park
Klassen 7a und 7c auf dem Bauernhof Seul auf der Kond
Klasse 5b im Kletterpark
Klasse 5b im Kletterpark

Klasse 10d besucht Gedenkstätte Hadamar

(03.06.17) Am Donnerstag, den 18.05.2017, fuhr die Klasse 10d mit Frau Kleis und Herr Sauer nach Hadamar, um die Gedenkstätte Hadamar zu besichtigen, wo zwischen Januar 1941 und März 1945 im Rahmen der T4 Aktion 14500 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen in einer Gaskammer, durch tödliche Injektionen und Medikationen sowie durch vorsätzliches 'Verhungernlassen' ermordet wurden.

Als wir dort ankamen, haben wir eine kurze Einführung bekommen, was uns an dem Tag erwarten wird und eine Zusammenfassung von dem, was dort passierte. Der Leiter der Gruppe hat uns von den riesigen Bussen erzählt, welche die ?Opfer? hergebracht haben und ist mit uns in die Busgarage gegangen, welche noch genauso erhalten ist wie vor 80 Jahren. Sie ist nur ein wenig verkleinert worden, aufgrund von Feuerschutzrichtlinien.

Der Leiter erzählte uns, wie die Menschen ankamen, in Bussen und riesengroßen Mengen, nach weiten Reisen und niemand von ihnen länger als drei Stunden in Hadamar überlebte, da, sobald die Menschen ausgestiegen waren, sie zu einem Arzt kamen, der innerhalb von Sekunden zwischen 150 Arten bzw. Krankheiten aussuchte, an denen man sterben konnte.

Als wir die Gaskammer betraten, erzählte uns der Mann, dass den  Menschen erzählt wurde, sie würden nur duschen gehen, jedoch wurden sie in eine Gaskammer gebracht und dort starben sie innerhalb von 20 Minuten. Um die Leichen zum Ofen zu bringen, wo sie verbrannt wurden, befeuchtete man den Boden und diese Spur kann man bis heute noch sehen. Den Ofen haben jedoch die Nazis selbst abgebaut.

Nachdem wir den Keller besichtigt hatten, gingen wir zurück in unseren Präsentationsraum, der früher ein Krankenzimmer gewesen war. Der Mann erzählte uns von verschiedenen Personengruppen, die man in Hadamar getötet hat. Unter anderem von der kleinen Christa Maar, die an dem Down-Syndrom litt und in Hadamar im Alter von sieben Jahren starb.

Zum Abschluss besichtigten wir den ehemaligen Friedhof, auf welchem heute ein Denkmal steht, auf dem geschrieben ist ?Mensch achte den Mensch?.

Die Führung dauerte drei Stunden und war sehr informativ. Da man die Gedenkstätte und insbesondere den Keller nun selbst besichtigt hatte, kam es bei weitem noch mal anders rüber, als wenn man das alles nur in den Geschichtsbüchern liest.

Diesen Bericht haben Marie Ferber und Lukas Ternes aus der Klasse 10d verfasst.

Ich schenk dir eine Geschichte - Besuch in der Buchhandlung Reuffel

(08.05.17) Am 23. April 2017 war es wieder so weit: In ganz Deutschland feierten Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte am UNESCO-Welttag des Buches ein großes Lesefest.

In diesem Rahmen besuchten am 08.05.2017 zwei fünfte Klassen der Albert-Schweitzer-Realschule plus die Buchhandlung Reuffel. Hier erwartete die Schülerinnen und Schüler ein sehr interessanter Vortrag, in welchem unter anderem folgende Fragen beantwortet wurden: Wie entsteht ein Buch? Was ist ein Lektor? Was passiert in einer Druckerei? Was macht ein Buchhändler eigentlich den ganzen Tag?

Zum Abschluss des Besuches der Buchhandlung bekam jedes Kind 'eine Geschichte geschenkt'. In diesem Jahr handelt es sich um das Buch 'Das geheimnisvolle Spukhaus' von Henriette Wich.